Wir Doulas...
... begleiten die Gebärende durch unsere kontinuierliche Anwesenheit während der Geburt
... sehen die Geburt eines jeden Menschen als eine Schlüsselerfahrung im Leben des Kindes und der Mutter.
... sehen es als wichtig an, die Verbindung zwischen Kind und Mutter vor, während und nach der Geburt aufrechtzuerhalten und zu stärken.
... helfen, die Geburtsumgebung möglichst so zu gestalten, dass sich die Frau sicher, beschützt und wohl fühlt.
... würdigen die Effekte, die Emotionen auf den Verlauf der Geburtsarbeit haben, und unterstützen die Frau, sich darauf einzulassen und ihre Kraft zu finden.
... bieten der Frau Entspannungstechniken an und ermutigen sie, Positionen einzunehmen oder Bewegungen zu machen, die das Vorankommen der Geburt begünstigen.
... sehen die Wehen als Kraftquelle, mit der sich die Frau tragen lassen kann, um ihrem Kind immer näher kommen zu können.
... unterstützen die Väter, ihre Rolle während der Geburt zu finden, in der sie sich wohl fühlen, und achten die Intimität der werdenden Eltern.
... schützen und fördern die Erinnerungen der Frau an die Geburt durch Rituale und Gespräche.
... informieren vor der Geburt umfangreich über den Geburtsverlauf und über die verschiedenen üblichen und alternativen Möglichkeiten der schmerzlindernen Methoden. Hier werden keine Empfehlungen ausgesprochen, sondern über Wirkung, mögliche Nebenwirkungen und Folgen der geburtsbegleitenden Schmerzbehandlung informiert.
Ich motiviere und ermutige die Frauen...
...in den eigenen Körper hineinzufühlen und den natürlichen Vorgang der Geburt zuzulassen.
Während der Geburt nicht alleingelassen zu werden ist für die meisten Frauen von großer Bedeutung, denn Frauen, die sich hilflos und allein fühlen, verspannen sich, was den Geburtsverlauf negativ beeinflussen kann. Wehen können dadurch z.B. schwächer werden und müssen künstlich unterstützt werden.
Ich versuche mit der Frau gemeinsam, durch eine entspannte Atmosphäre und geburtsunterstützende Gebärhaltungen jede unnötige medizinische Intervention von vornherein zu vermeiden.

